Animal Welfare on crete

Bachelorarbeit, in Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool des Förderverein Arche Noah Kreta e.V. und dessen Tierärztepool.
Ich habe mir auf Kreta die Zeit genommen, die Partner des Fördervereins zu treffen, die gemeinsam mit dem Förderverein versuchen, das Leben der Tiere zu verbessern, ihre Arbeit fotografisch erfasst und sie portraitiert.

Das Titelbild entstand bei Lynn und John, Elounda; die Katze verlor beide Augen durch eine Infektion.

Antje, Rethymnon; sammelt Geld durch Flohmarktverkäufe um ihre Arbeit mit den Straßentieren zu finanzieren. Sie nimmt Tiere nur temporär auf, beispielsweise wenn diese auf den Flug nach Deutschland warten.

 

Sue, Agios Nicolaos; hat ein Tierheim gegründet „Hector´s House“ – in Erinnerung an ihren Hund, den sie damals aus England mit nach Kreta nahm und der kurze Zeit später durch ausgelegtes Gift verstarb.

 

Brigitte, Plakias, arbeitet mit den Griechen, nicht gegen sie – erfolgreich sorgt sie dafür, dass es den hiesigen Kettenhunden besser geht; den Griechen einen Kettenhund komplett auszureden ist zum Scheitern verurteilt, allerdings sehen die meisten bereits ein, dass eine ordentliche Hundehütte wichtig ist und entfernen nach und nach die üblichen Tonnen – im Winter zu kalt im Sommer ein Backofen. Außerdem lassen die Besitzer Brigitte nah genug an deren Hunde um einen kurzen Check zu machen: offene Wunden? Ohren sauber? keine Infektionen? Kette lange genug?

 

Helen, Katharine und Evi füttern die Straßenhunde und -katzen in ihrer Umgebung. Ein regelmäßiger Besuch auf dem Weg zur Arbeit.

 

Marina, Chania, nimmt Tiere bei sich auf, vermutlich zu viele, aber ein Tierretterherz übt sich schwer in Zurückhaltung. Außerdem füttert sie (verbotener Weise) die Tiere auf der Militärstation.

 

die Geschichte zu meiner Reise und den Partnern sowie den Ärzten findet ihr auf meinem Blog!

Bei Interesse an einer Veröffentlichung in ihrem Magazin, ihrer Zeitung oder ihrer Webseite wenden Sie sich gerne an mich!